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Ohrakupunktur

Die Ohrakupunktur ist eine Reflexzonentherapie: Durch Stimulierung sensibler Punkte am Ohr können gezielt Körperregionen beeinflusst werden.
Sie wurde in den 50iger Jahren des 20 Jahrhunderts von dem französischen Arzt Paul Nogier begründet.
Er hatte im Jahr 1951 arabische Patienten mit seltsamen Narben am Ohr behandelt. Diese berichteten ihm, dass diese Narben ihnen zugefügt worden waren, um Ischialgien, also Rückenschmerzen, zu behandeln.
Nogier begann sich mit dem Ohr zu beschäftigen und entdeckte dann, dass die Lage von Reflexzonenpunkten am Ohr, der Lage eines umgedrehten Embryos (in Kopflage) entspricht.
Er versuchte sich zuerst auch in der Narbensetzung (Kauterisation), ersetzte diese Methode dann aber durch das Stechen von Nadel.
Mit der Entdeckung der sogenannten Anthelix, einer Struktur des Ohres, als Korrespondenz zur Wirbelsäule, legte er den Grundstein für die von ihm als Auricolotherapie bezeichnete Behandlungsmethode.
Kurz zusammengefasst die Wirkungsweise:
Durch Reizung des Ohres werden Signale über das Gehirn zum entsprechenden Erfolgsorgan weitergeleitet.

Indikationen:
- Kopfschmerzen, Migräne
- Neuralgien
- Wirbelsäulen-Erkrankungen, wie „Hexenschuss“, Verpannungen, Verrenkungen
- Tennisarm
- Knieschmerzen
- Akute Gelenkentzündungen
- Menstruations-Beschwerden
- Rheumatische Erkrankungen
- Raucher-Entwöhnung
- Frischer Tinnitus
- Allergien
- Schlafstörungen
- Schmerzen aller Art
u.v.m.

Wird angeboten von: Carmen Bücker-Schoeneberg, Carmen Siegin

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